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Titelbild der Rubrik: Jugendmedienschutz: Medienerziehung

Inhaltsbereich

Chancen und Risiken: Internet & Handy

Internet- und Handynutzung
Für die heute aufwachsende Generation ist weder das Internt noch das Handy als Alltagsmedium wegzudenken. Dies zeigen Studien zur Mediennutzung.

Chatten: Keine Angst, aber Vorsicht!
Trotz der Gefahren im Chat sollten Mütter und Väter Chats nicht verteufeln. Angst ist ein schlechter Ratgeber, Vorsicht dagegen schützt! Neben Informationen zu Reiz und Risiken von Chats finden Sie Tipps, wie im Erziehungsalltag den Gefahren begegnet werden kann. Auch Lehrende erhalten Hinweise, wie Chats im Unterricht Verwendung finden können und was zu beachten ist.

Web 2.0: Selbermachen ohne sich und andere zu gefährden
Web 2.0 ist ein Sammelbegriff für verschiedene neue Techniken, die es ermöglichen, Webinhalte selbst zu gestalten und zu verändern. Junge Menschen sind oft von der Möglichkeit fasziniert, selbst gestaltete Inhalte zu veröffentlichen, sich darzustellen und darüber mit anderen in Kontakt zu kommen.  Ob Chancen und Risiken überwiegen, hängt von der Auswahl der zum Teil in Qualität und Leistung sehr unterschiedlichen Angebote und vor allem vom eigenen Verhalten im Netz ab.

Handy
Der technische Fortschritt bei Handys bietet viele Chancen und Risiken, die wir bereits vom Computer kennen: Kinder und Jugendliche erhalten mit ihrem Handy - für die Erziehenden unkontrolliert - Zugriff auf Computerspiele, Internetseiten, Microvideos, Fernsehen und Visual Radio. Viele Inhalte sind aus der Sicht des Kinder- und Jugendschutzes bedenklich, manche sind sogar verboten.
Dieser Aufsatz zur rechtlichen Bewertung und zum medienpädagogischen Umgang mit Gewalt- und Pornovideos ist verfügbar:
als PDF-Datei
im BPjM-Aktuell 3/2006, S. 13-19
in Einzelkapiteln